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Die Engel von Köln: Beim Generali Köln-Marathon in Köln, Deutschland

Wohlgemerkt: Dieser Artikel wurde mit DeepL übersetzt. Vielen Dank auch an die Marcus Language Academy, einen weltweit führenden Anbieter im Bereich Sprachunterricht. Für etwaige Fehler haftet allein der Autor.

Regen. Typisches Oktoberwetter in Westdeutschland. Wir liefen unter einem Himmel, der so grau war, dass man nur erkennen konnte, dass es Tag war – nicht, ob es Morgen oder Abend war. Die Läufermenge versammelte sich nur langsam am Start, da viele in den nahegelegenen Unterführungen blieben, um ihre Füße so lange wie möglich trocken zu halten.

Jahre zuvor war ich beim Mississippi River Marathon in den USA bei strömendem Regen gelaufen. Ich hatte andere Läufer mit Müllsäcken an den Füßen gesehen und mich gefragt, warum sie so etwas Verrücktes tun würden. Nach dem Rennen erfuhr ich, was sechs Stunden mit klatschnassen Füßen und Laufen anrichten können. Man nennt das Mazeration, und der daraus resultierende Hautverlust an meinen Fußsohlen war eine brutale Lektion in Sachen Fußpflege. Im nächsten Jahr brachte ich meine eigenen Müllsäcke mit.

Dieser Kölner Regen war nicht heftig – eher ein typisch effizienter, deutscher Dauerregen. Kein echter amerikanischer „Frog-Strangler“. Ich war auf das Wetter vorbereitet, und Freddie, mein deutscher Freund und Transport-Guru, brachte mich direkt zum Startbereich, wo ich dem Wetter nur minimal ausgesetzt war.

Profi-Tipp Nr. 1: Lass dir von einem Freund vor Ort Tipps für den Transport am Renntag geben. Das ist viel effizienter als die Seiten mit häufig gestellten Fragen auf vielen Renn-Websites.

Ich bin den Generali Köln Marathon bereits zweimal gelaufen und war jedes Mal beeindruckt von der rundum gelungenen Organisation und der Atmosphäre.

Kapitel Eins: Die Expo: Ich gebe zu, dass ich ein Expo-Fan bin. Die Köln-Expo findet in der Motorworld Köln Rheinland statt. Diese Kombination aus Automuseum und Restaurants bietet außerdem eine großartige Ausstellung über Michael Schumacher, den Formel-1-Rennfahrer.

Eine Besonderheit ist ein Bereich für Kinder, in dem sie ihre eigenen Rennmedaillen aus Holz und Bändern basteln können. So etwas habe ich noch nirgendwo anders gesehen, und der Sohn meines deutschen Freundes hat mir sogar eine tolle Medaille gebastelt!

Die Aussteller auf der Expo sind großartig, und die meisten sprechen sehr gut Englisch. Ich gehe, wenn möglich, immer am ersten Tag hin, an dem die Expo geöffnet ist. Es gibt dafür keinen wirklichen Vorteil – es sei denn, man kauft eine Menge Sachen. Das ist vermutlich einfach meine persönliche Macke.

Profi-Tipp Nr. 2: Wenn man einen Deutschen fragt, ob er Englisch spricht, und er „Nein“ sagt, bedeutet das oft, dass er besser Englisch spricht als man selbst.

Motorworld Köln Rheinland: https://motorworld.de/en/koeln-rheinland/

Kapitel Zwei: Die Strecke

Mit ihren 2000 Jahren ist Köln eine der ältesten Großstädte Deutschlands. Hier sind einige interessante Fakten über Köln:

Die Stadt Köln war einst eine römische Kolonie, die 38 v. Chr. gegründet wurde, und der Name der Stadt leitet sich vom römischen Wort „Colonia“ ab. Sie wurde von Agrippina der Jüngeren, der Frau von Kaiser Claudius, zu Ehren ihres Geburtsortes benannt.

„Cologne“ ist die englische und französische Schreibweise; auf Deutsch heißt die Stadt „Köln“.

Die Stadt hatte im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Herrscher und politische Systeme – darunter die Römer, die Franken, die Preußen, das Deutsche Reich, Westdeutschland und schließlich das heutige Deutschland.

Die Stadt hat einen einzigartigen deutschen Dialekt namens Kölsch, der schwer zu verstehen sein kann – besonders, wenn man kein Deutsch spricht. Hier ist ein toller Kölsch-Satz für alle Marathonläufer:

Kölsch für Marathonläufer:
Et hätt noch immer jot jejange.

(Hochdeutsch: Es ist noch immer gut gegangen.)

Einer Quelle zufolge wurde der Duft entwickelt, um an Sommermorgen in Italien zu erinnern. Außerdem glaubte man einst, Kölnisch Wasser könne vor der Beulenpest schützen. Das ist zumindest nicht völlig abwegig, da Zitrusöle Flöhe abwehren können, die maßgeblich zur Verbreitung der Pest beitrugen.

Ich habe selbst etwas Eau de Cologne ausprobiert und mich während des Rennens nicht mit der Beulenpest angesteckt – also scheint zumindest dieser Teil zu stimmen.

Die Strecke ist flach und führt durch verschiedene Stadtteile. Die Unterstützung durch die Zuschauer ist hervorragend, und sie warten sogar noch auf die Läufer am Ende des Feldes. Die Strecke ist gut markiert und bietet alle paar Kilometer zahlreiche Verpflegungsstationen.

Das Rennen endet dem Kölner Dom, dessen Bau im 13. Jahrhundert begann. Der Zweite Weltkrieg zerstörte große Teile der Stadt, doch der Dom blieb erhalten.

Kapitel Drei: Warum die Einheimischen dieses Rennen zu etwas Besonderem machen

Bei Kilometer 34 trat ein Polizist vom Bordstein vor mich und rief lächelnd: „Na los, Mann! Beeilen Sie sich!“ Danach brachen er und seine Kollegen in Gelächter aus.

Normalerweise scherze ich nicht mit deutschen Polizisten, da mein Deutsch begrenzt ist. Ich möchte schließlich nicht verhaftet werden, weil ich versehentlich einen Beamten mit dem informellen „du“ anspreche – was mir zufolge offenbar ein schweres Vergehen sein könnte. Wahrscheinlich habe ich einfach zu viele alte Filme gesehen.

Als Nächstes erwartete ich, dass er mir sagen würde, meine Papiere seien nicht in Ordnung.

Ich lief weiter – jetzt deutlich schneller – und sang „Lili Marleen“ auf Deutsch sowie „Wind of Change“ von den Scorpions, um mich anzupassen.

Als wir uns dem letzten Abschnitt der Strecke näherten, wurde ich von zwei Damen durch den schwierigsten Teil eines jeden Marathons begleitet: den Fotobereich.

Hier versucht man so zu tun, als hätte man Spaß am Laufen, damit man auf dem Foto nicht wie ein kaputter alter Amateur mit schrecklicher Lauftechnik aussieht, der beim Marathon eigentlich nichts verloren hat.

Autsch.

Ich erklärte den Damen, dass ich verheiratet sei, aber nicht umkehren könne, weil die Polizei hinter mir her sei. Das ist meine Geschichte für meine Frau – und dabei bleibe ich.

Endlich die Ziellinie! Eine Behandlung wie auf dem roten Teppich und ein Restaurant in der Nähe mit echtem Apfelstrudel.

Der perfekte Marathon.

Generali Köln Marathon

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